Willkommen in Trogir

Trogir

Trogir, Museumsstadt, ist dank ihrer Lage, Geschichte und Architektur wirklich eine einzigartige Stadt an der Adria

Trogir, Museumsstadt, ist dank ihrer Lage, Geschichte und Architektur wirklich eine einzigartige Stadt an der Adria. Unter der Stadt sind Funde aus der illyrischen, hellenischen und römischen Zeiten verborgen.

Die UNESCO hat 1997 die Stadt zum Weltkulturerbe erklärt.

Das Küstengebiet von Trogir befindet sich auf der westlichen Seite der Region Split und Dalmatien. Im Osten und Nordosten grenzt es an die Stadt Kaš tela, im Westen und Nordwesten mit der Nachbargemeinde Rogoznica und der Stadt Šibenik in der Region Šibenik und Knin, im Süden an die Inselgemeinde Šolta und am Meer umfasst es sieben Seemeilen der Staatsgrenze.

Die Mikroregion Trogir umfasst die Stadt Trogir, Gemeinde Seget, Okrug und Marina sowie zwei besiedelte Inseln Drvenik Veliki und Drvenik Mali, die territorial der Gemeinde Trogir angehören.

Nach geographischen, geologischen und landschaftlichen Besonderheiten lassen sich auf diesem Gebiet zwei Bereiche unterscheiden: das Küstengebiet Trogir mit der Inselgruppe und das Landgebiet Zagora.

Im Küstengebiet herrscht das mediterrane Klima mit mildem Mikroklima. Es ist mit einer Bergkette vor nördlichen Winden und mit dem Archipel vor südlichen Winden geschützt.

Die archäologischen Funde bestätigen, dass Trogir eine der ältesten Städte des Mittelmeeres ist, dessen Geschichte sogar 2000 Jahren v. Chr. beginnt. Im 3. Jahrhundert v. Chr. war hier die griechische Ansiedlung Tragurion, die von den Dorern aus Syrakus gegründet wurde, die auch Stammhändler von der naheliegenden Insel Isse (Vis) waren. Der Name kommt von dem griechischen Wort tragos (Steinbock), so nannten die Griechen den naheliegenden Berg Kozjak, wo viele Steinböcke lebten.

SEHENSWERTES

Trogir ist bekannt für seine zahlreichen Architektur- und Kunstwerke aus der Romanik, Gotik, Reinessance und Barock. Die verschiedenen Stile wurden miteinander kombiniert und so entstand Trogir – die Museumsstadt. In Trogir sind auch heute die Straßen nach dem griechischen Muster angeordnet und auf dem Hauptplatz, wo auch die Kathedrale steht, stand die damalige Agora.

Obwohl jeder Stein in Trogir eine Geschichte zu erzählen hat, sollten folgende Sehenwürdigkeiten besonders beachtet werden:

1. Die Kathedrale St. Laurentius wurde vom 12. bis zum 17. Jh. gebaut. Der 47 m hohe Glockenturm und verschiedene Stile von Romanik bis Barock machen diese Kathedrale einzigartig. Dort befinden sich auch wertvolle Kunstwerke wie die Kapelle des hl. Johannes von Trogir, die Taufkapelle des hl. Hieronymus, der in einer Wüste die Heilige Schrift übersetzt, das Kruzifix von Blaž Juraj von Trogir aus dem 15. Jh und die Chorschranken.

2. Radovan's Portal am Haupteingang der Kathedrale symbolisiert ein Meisterwerk der kroatischen mittelalterlichen Bildhauerei. Es thematisiert die Sünde und die Erlösung durch Christi Auferstehung. Meister Radovan hat das Portal 1240 fertig gemacht, man vermutet er sei der Autor von einigen Werken am Markusdom in Venedig.

3. Kairos-Relief aus dem 3. Jh. v. Chr. (eines von zwei Exemplaren in der Welt) stellt den jüngsten Sohn des Zeus dar, auch als Gott des richtigen Augenblicks bekannt. Das ist ein hervorragendes Exemplar der griechischen Kunst in dieser Region. Das Relief ist im benediktischen Frauenkloster sv. Nikola aus dem 11. Jh. ausgestellt.

4. Der kleine und der große Palast Čipiko gegenüber der Kathedrale sind die schönsten aufbewahrten Paläste in der Stadt (sie entstanden mit der Verknüpfung älterer Romanikhäusern). Sie waren im Eigentum der Familie Čipiko, der bekannten Krieger Koriolan Čipiko und Alvizo Čipiko, die an der Seeschlacht von Lepanto teilgenommen haben und das türkische Schiff namens Pijetao versunken haben. Dessen Galionsfigur steht heute im Palastatrium.

5. Der Gemeindepalast aus dem 13. Jh. wurde im gotischen und Reinessancestil gebaut. Er befindet sich auf dem Hauptplatz und im Zeitraum zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert wurde er als Gefängnis und Theater benutzt.

6. Stadtloggia aus dem 14. Jh. mit Saülen mit umgewandelten altantiken Kapitellen und der Gerechtigkeitsallegorie – ein Meisterwerk des bekannten Bildhauers Nikola Firentinac aus dem Jahr 1471.

7. Festung Kamerlengo faus dem 15. Jh. Der Name stammt von einem Beamten, der sich um alle finanziellen Angelegenheiten der Stadt kümmerte. Die Festung befindet sich auf der südwestlichen Seite der Insel und dort finden heutzutage klassische Konzerte und verschiedene Aufführungen statt.


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